Bin ich abhängig?

Sucht beginnt nicht nur mit dem Glas Bier am Abend. Wer bestimmten Genüssen nicht widerstehen kann und die Dosis sogar nach und nach steigert, baut oft schleichend eine Abhängigkeit auf. Zu den Suchtmitteln zählen nicht nur illegale Drogen, Alkohol, Nikotin oder Tabletten. Auch stoffunabhängige Süchte, die das Verhalten betreffen, spielen eine Rolle, etwa unkontrolliertes Einkaufen oder Essen, exzessiver Sport, Sex oder Glücksspiele. Sie können die Persönlichkeit verändern, psychisch und physisch krank machen.

Beantworten Sie folgende Fragen, und erfahren Sie mehr über Ihr individuelles Suchtrisiko.

Hinweis: Bitte bedenken Sie, dass es sich nur um einen kurzen Test handelt, der keine ärztliche Diagnose ersetzen kann. Nicht jedes der aufgeführten Anzeichen muss bereits Symptom für ein Suchtrisiko sein. Doch wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie suchtgefährdet sind, sollten Sie unbedingt einen Arzt/Psychologen aufsuchen.

Ihre Auswertung

Ihr Testergebnis deutet darauf hin, dass Ihr Alkoholkonsum den risikoarmen Grenzwert überschreitet. Auch wenn sie bislang noch keine negativen Folgen bemerkt haben: Ihr Risiko, Ihre Gesundheit zu schädigen oder on Alkohol abhängig zu werden, ist erhöht. Es ist sehr empfehlenswert, dass sie sich in diesem Stadium der erhöhten Gefährdung über Maßnahmen zur Kontrolle des Suchtmittelkonsums beraten lassen. Sie können sich dazu gerne im Rahmen eines Informationsgespräches an unsere Einrichtung wenden.